Synthese von 2-Hydroxybenzaldoxim

2-Hydroxybenzaldoxim

Hinweis: Diese Syntheseanleitung erfüllt nicht unsere qualitativen Anforderungen, da wichtige Daten, wie eine Quellenangabe, fehlen. Hilf mit die Anleitung zu verbessern, indem Du fehlende Daten einreichst. Kontaktiere uns dazu bitte im Forum.

Synthese: In einem 250-ml-Rundkolben werden 11 ml 2-Hydroxybenzaldehyd (Salicylaldehyd) in 110 ml 8 proz. Natronlauge gelöst. Daraufhin setzt man 6,2 g Hydroxylaminhydrochlorid hinzu, versieht den Kolben mit einem Dimroth-Kühler und erhitzt das Reaktionsgemisch in einem Heizpilz 30 min zum lebhaften Sieden. Nach dem Abkühlen säuert man unter Eiskühlung mit 25 proz. Essigsäure an. Dabei scheidet sich das Reaktionsprodukt als bald erstarrendes Öl ab. Die Kristalle werden abgesaugt, aus Petrolether umkristallisiert und an der Luft getrocknet. Man erhält das 2-Hydroxybenzaldoxim in quantitativer Ausbeute mit einem Schmelzpunkt von 57 °C.

Das 2-Hydroxybenzaldoxim bildet farblose, in Wasser unlösliche Kristalle. Die Substanz wird in der analytischen Chemie zur photometrischen Bestimmung von Nickel(II)-, Kupfer(II)-, Eisen(III)- und Molybdän(VI)-Ionen verwendet.

Quelle: nicht angegeben, anonyme Einsendung via Email
HTML-Datei erstellt von: Mephisto
Erstellt: 08/09/15
Letzte Aktualisierung: 08/09/15

Andere Bezeichnung: Salicylaldoxim